Mutter hat Demenz – Töchter zwischen Liebe und Überforderung“ • Teil 3

Interview mit Carmen Uth in der FÜR SIE
Artikel in der FÜR SIE: "Meine Mutter hat Demenz - Töchter zwischen Liebe und Überforderung" • Teil 3

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MAGAZIN FÜR SIE: Töchter erzählen, wie sie damit fertig werden

MEINE MUTTER HAT DEMENZ Teil 3

Im Teil 1 dieses Blogthemas konnten Sie den Artikel in der FÜR SIE „Meine Mutter hat Demenz –
Töchter zwischen Liebe und Überforderung“ lesen.

Hierbei habe ich für Sie wichtige Tipps für die frühe Phase der Demenz zusammengestellt.

In Teil 2 habe ich Ihnen Tipps für die fortgeschrittene Phase der Demenz gegeben.

In diesem 3. und letzten Teil dieser Reihe finden Sie Lösungsimpulse für unterschiedliche Probleme, die auftreten können.

1. Umgang mit Problemen

Mit fortschreitender Demenz wachsen die Herausforderungen. Das kann und muss kein Mensch alleine meistern!
Wenn ich ein Problem hatte und nicht weiter wusste, habe ich mich an die Alzheimer Gesellschaft oder an den Pflegestützpunkt gewandt.

Als Angehöriger [allerdings nur mit Vollmacht!!, siehe Teil 1] haben Sie die Fäden in der Hand. Ihr dementer Angehöriger kann sich selbst nicht mehr helfen und ist „blind“ auf Ihre Unterstützung und die der anderen angewiesen.

Nachfolgend versuche ich, die wichtigsten Probleme auszuführen und vor allem, welche Lösungsmöglichkeiten es gibt.

Mobbing
Wie bereits in Teil 2 erwähnt, wollte meine Mutter bei unserer Begrüßung IMMER umarmt werden. Auch wenn es andere MitbewohnerINNEN sahen. Andere bekamen natürlich auch mit, dass ich sie oft besuchte und wir viel Zeit miteinander verbrachten. Wie geschrieben drückt sich dieser Verlustschmerz in Neid aus. Und Neid führt zu Mobbing.

So geschah es, dass eine Mitbewohnerin die anderen gegen meine Mutter hetzte und sie gemobbt wurde. Dank der engen Verbindung zur Stationsschwester, der PDL und der Heimleitung schaffte ich es, meine Mutter in einen anderen Bereich zu verlegen. Somit konnten wir dieses Problem gemeinsam lösen.

Lügen
Wie sieht es bei Ihnen mit Werten aus? Wie wichtig ist es Ihnen, ehrlich zu sein? Wären Sie bereit, Ihre Werte Ihrem Angehörigen zuliebe über Bord zu werfen?

Als wertebewusster Mensch kommt da einiges auf Sie zu. Ich habe damals mit der Alzheimer Gesellschaft gesprochen, wie ich mit der Wahrheit umgehen soll.

Beispielsweise hat anfangs meine Mutter immer gefragt, wer das Heim zahle. Ich habe sie immer angeschwindelt und gesagt, dass die Krankenkasse alles zahlt. In der Kurzzeitpflege war es ja noch die Wahrheit…

Oder wenn ich gehen musste, musste ich sie jedesmal anschwindeln. Ich sagte ihr, dass ich nur schnell was holen müsste. Sie würde sonst wie ein kleines Kind anfangen zu weinen.

Später suchte ich immer Schwestern auf, die sie ablenkten, damit ich mich heimlich davonschleichen konnte.

Was soll ich Ihnen sagen, wie ich mich dabei gefühlt habe…

Aber andererseits haben mich die Gespräche mit der Alzheimer Gesellschaft davon überzeugt, dass nicht mein Werteempfinden zählt, sondern der „Schaden“, den ich verursache, wenn ich meine Mutter mit der Wahrheit verunsichere oder verängstige.

Das Betreten ins Heim war für mich wie das Betreten in eine andere Welt. Mama’s Welt. In dieser Welt sind einfach „andere Wahrheiten“ gefragt. „Wahrheiten“, die Ihrem lieben Angehörigen nicht schaden.

Ja, stimmt. Das ist ein ziemlich schweres Thema, aber was ist denn eine Überwindung dazu, zu schwindeln gegenüber dem Schmerz im Innenleben eines Demenzkranken, das er noch nicht einmal ausdrücken – es sich nicht von der Seele reden kann?!!

Es geht ja nicht darum, generell zum Lügner zu werden, sondern darum, dem anderen nur das zu sagen, was er auch verkraften kann.

Im übrigen ist das ein Grundsatz, den wir uns generell im Leben aneignen könnten. Wie oft verletzen wir Andere mit unseren Wahrheiten und was gewinnen wir dadurch für beide – oder verlieren nur beide daraus…?!

Tabuthema Sexualität
Ich möchte hier auf gar keinen Fall irgendjemanden erschrecken oder Ängste schüren. Es ist mir bewusst, dass der eine oder andere von Ihnen ziemlich betroffen sein wird. Und trotzdem, wenn ich hier ein ehrliches Bild vom Alltag eines Pflegeheims aufzeichnen will, gehört dieses unangenehme Thema einfach dazu.

Eines Tages – bei fortgeschrittener Demenz meiner Mutter – kam ich mal wieder ins Schwesternzimmer rein und die Stationsschwester sagte schon: „Gut dass Sie da sind“. Sie berichtete mir, dass meine Mutter von einem Mitpatienten besucht werden würde und sie nicht wisse, wie sie damit umgehen solle. Dank unseres guten Drahts erfuhr ich, wer der Mann war und dass er in einem anderen Stockwerk lebe. Ich holte meine Mutter und ging schnurstracks zu ihm. Ich klopfte an seine Türe und als er sie öffnete, fiel ihm meine Mutter um den Hals und küsste ihn inniglich. Als ich das sah, war ich so überglücklich. Dass meine Mutter in so einem Haus und in dieser Lebenssituation nochmals Liebe zu einem Mann erfahren durfte, war so erfüllend.

Die Besuche unter der Woche waren vergleichsweise kurz – da blieb ich „nur“ 1-2 Stunden, schließlich bin ich Unternehmerin und die Arbeit kann mir kein anderer abnehmen. Doch wenn ich an den Wochenenden kam und den ganzen Morgen oder Nachmittag blieb, holten wir immer ihren Geliebten ab und verbrachten mit ihm die Zeit. Er hatte Parkinson und war relativ klar im Kopf. Er bat mich um Unterstützung, dass die beiden ein gemeinsames Zimmer beziehen könnten. Und natürlich legte ich mich ins Zeug und sprach mit der Heimleitung und der PDL. Sie lehnten es immer wieder ab. Nachträglich aus meiner Sicht ein Vorwand, dass seine Tochter dem nicht zustimmen würde. Doch der wahre Grund war ein anderer. Und zwar ein ziemlich enttäuschender. Der Geliebte meiner Mutter „beglückte“ (??) auch andere Frauen.

Wie auch immer es geschehen war … eines Tages änderte es sich. Auf einmal reagierte meine Mutter mit Ignoranz, als ich ihn holte. So, wie ich eben bin, habe ich mich bei den Schwestern erkundigt. Auf diese Weise erfuhr ich, dass der Geliebte ein Casanova ist. Mein Herz zog sich zusammen vor Schmerz. Jetzt verstand ich, warum man meinem Wunsch nicht entsprach, die beiden zusammenzulegen.

Ich weiß nicht, wie ich ein Pflegeheim führen würde und was ich Angehörigen in so einem Fall sagen würde. Ich vermute, dass das Thema Sexualität in jedem Heim ein Thema ist. Aber es ist nunmal ein Tabuthema, weil es ein scheinbar unlösbares Problem ist!

Ich suchte nach einer Lösung mit der PDL und bewirkte, dass eine Kontaktmatte vor die Türe meiner Mutter gelegt wurde. Tagsüber war sie in einer Gruppe und somit sicher. Fortan musste jeder, der die Türe öffnete, über die Matte und der Zuständige wurde alarmiert.

Wie läuft das aber bei allen anderen Frauen? Bei Frauen, die von Herren besucht werden, obwohl sie es gar nicht wollen? Mich schüttelt es förmlich, wenn ich daran denke. 

Schutzlos ausgeliefert zu sein … grauenhaft.

 

Wenn Sie auf also der Suche nach einem geeigneten Haus für Ihren Angehörigen sind, stellen Sie die Frage, wie mit dem Thema Sexualität umgegangen wird. Natürlich weiß man dann nicht, ob es eine ehrliche Antwort war, dennoch hat man ja ein Bauchgefühl!

Aggression – Beispiel Duschen
Bei einem meiner zahlreichen Besuche bei meiner Mutter beschwerte sich die Stationsschwester bei mir, dass meine Mutter so schwierig zu duschen sei und mit Aggression reagiere. Ich schlug ihr vor, dass wir sie gemeinsam duschen – und zwar samstags, wen ich ausreichend Zeit mitbringe. Sie willigte ein. Wir vereinbarten, dass sie meine Mutter „ganz normal“, als ob ich nicht dabei sei, duschen wolle.

Sie entkleidete meine Mutter, setzte sie auf den Duschstuhl im Bad, öffnete den Wasserhahn und probierte die Temperatur auf IHRER Haut, so wie man es auch bei einem Baby macht.

Doch was für sie eine Wohlfühltemperatur war, war für meine Mutter wohl viel zu heiß. Sie holte aus, um die Schwester zu schlagen. Nicht, weil sie sie schlagen wollte, sondern weil sie sich wehren wollte!! Die Schwester regulierte die Temperatur und probierte es diesmal vorsichtig an ihrem Fuß, erst dann begann sie ihren Körper zu waschen und duschen. Als sie dann zum Kopf kam, wieder die gleiche Reaktion. Meine Mutter wollte sie wegschubsen. Für Ihren Kopf war die Temperatur zu kalt! Wieder regulierte die Schwester und dann klappte auch das Haare waschen.

Es ist natürlich ein ganz großes, verständliches und nachvollziehbares Problem, dass das Pflegepersonal sehr, sehr eng getaktet ist. So viele Patienten und immer Not am Mann…

Aber aus diesen Beispielen sehen Sie, wie wichtig die Kommunikation zu den Beteiligten ist. In der Demenz gibt es keine Erinnerung. Ihr Angehöriger kann Ihnen nicht erzählen, was schief läuft. Es bleibt Ihnen gar nichts anderes übrig, als detektivisch vorzugehen, um den Problemen auf den Grund zu kommen und somit Lösungen zu finden!!

Spüren Sie mal in sich selbst rein. In welchen Momenten reagieren Sie gereizt? Wann steigt Wut und Aggression bei Ihnen hoch? Sie können etwas dagegen tun, Ihr Angehöriger hingegen ist ausgeliefert und kann sich nur mit Aggression schützen!

Wut und Aggression sind nichts anderes als Ausdruck von Hilflosigkeit

Und die Hilflosigkeit eines dementen Menschen ist sicher unermesslich. Auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein, ohne zu wissen warum …

Können Sie sich da einfühlen?

Wenn also Schwestern oder andere Mitarbeiter über Aggression Ihres Angehörigen klagen, dann lassen Sie es bitte nicht stehen. Versuchen Sie GEMEINSAM herauszufinden, woher die Aggression kommt.

Ein Punkt ist die medikamentöse Einstellung, doch mindestens genau so schwer ins Gewicht fällt der Umgang der Mitarbeiter mit Ihrem Angehörigen.

Versuchen Sie, für die Mitarbeiter Verständnis zu haben. Wie würde es Ihnen gehen, wenn Sie viel zu vielen Menschen in einem knappen Zeitraum zu versorgen hätten und die meisten von ihnen würden viel mehr von Ihnen wollen, als Sie ihnen Zeit- und Stress bedingt geben können?!

Kleidung & Schuhkauf bei Hallux valgus
Zum großen Glück kann man heutzutage Kleidung online bestellen und nicht Passendes kostenfrei zurückgeben.

Schwerer ist es mit Schuhen vor allem beim Hallux valgus.

Ich hatte zwar alles beim Schuhfachgeschäft vorher abgeklärt, aber ich hätte nie gedacht, dass es 3 !!! Stunden dauern würde, um meine Mutter mit neuen Schuhen einzudecken.

Wir brauchten neue orthopädische Hausschuhe, Sandalen und Schuhe mit Klettverschluss, denn Schuhe binden war nicht mehr drin. Meine Mutter wollte dauernd „schöne“ Schuhe, in die sie natürlich nicht mehr reinpasste … das hat viel zu viel Kraft gekostet und auch Enttäuschung gebracht.

Müsste ich nochmals so eine Aktion fahren, dann würde ich im Geschäft mehrere Modelle mitnehmen, im Heim ausprobieren lassen und die Passenden kaufen. Das kostet eventuell sogar noch mehr Zeit, aber Sie ersparen Ihrem Angehörigen jede Menge Kraft und Enttäuschung.

Apropos! Die Krankenkasse übernimmt ggf. die Kosten für orthopädische Schuhe. Sprechen Sie mit dem Arzt oder Orthopäden und mit ihrer Krankenkasse diesbezüglich.

2. Umgang mit sich

In der Zeit, als meine Mutter dement wurde, habe ich zeitgleich meine Onlline Academy aufgebaut, Kunden betreut, Vorträge gehalten, ein Buch geschrieben und vieles mehr…
Und als ob das nicht genug wäre … ich hatte außerdem 2 Konfliktherde: Der eine mit einem Geschäftspartner, der seine Leistungen nicht erbrachte, aber das Geld kassiert hatte und einen sehr persönlichen, privaten Konflikt, der hier nichts zur Sache tut.

Rückwirkend betrachtet, was würde ich heute anders machen? Was kann ich Ihnen als Rat mit auf den Weg geben?

An der Intensität, meine Mutter zu begleiten, würde ich gar nichts verändern. Mein Bruder und seine Freundin waren zu weit weg, als dass sie mich hätten entlasten können. Mein Mann war beruflich unterwegs.

Ich hätte meine Mutter nicht im Stich lassen können.

Aber ich habe eines getan:
Ich habe mich unbewusst selbst im Stich gelassen.

Ich habe Überforderung zugelassen und dafür habe ich einen sehr, sehr hohen Preis gezahlt: Rezidive. 8 Stück.

Im beruflichen Bereich kürzer zu treten – das konnte ich damals einfach nicht. Die Online Academy, das Buch, die Vorträge … durch meine Erkrankung musste dann alles stehenbleiben…

Überforderung hat seinen Preis.
Leider kann sie auch zur Krankheiten führen.

 

Überlegen Sie bitte, wo Sie bewusste Abstriche in Ihrem Leben machen, um sich vor Überforderung zu schützen!

Was würde ich beibehalten oder ausbauen?

Freunde
Natürlich habe ich Kontakt zu meinen Freunden gehalten. Das würde ich nie missen wollen und kann ich Ihnen nur wärmstens empfehlen. Genau dafür sind doch Freunde da – um sich gegenseitig zu helfen und sich zu stützen, oder? 

Natürlich weiß ich, dass man als beschäftigter Mensch dazu neigen kann, Freundschaften zu vernachlässigen. Ich selbst hatte es auch getan – bis zu meiner ersten Hirntumor OP in 2010. Danach habe ich begonnen, meinen Freundeskreis wieder zu pflegen und auch neue Freunde kamen in mein Leben. All die Zeit, die wir füreinander da waren, haben eine Bindung und Vertrauen geschaffen. Freunde geben Halt. Sie machen unser Leben reicher!

Zeit für sich selbst & Verwöhnprogramm
Zeit für mich, Sport, Kultur, Wellness …
All das ist hinuntergefallen. Da ich glaubte, im Business nicht zurückfahren zu können, musste ich die Zeit für mich runterfahren.

Das würde ich so nicht mehr wiederholen!! Auf gar keinen Fall!!

Was habe ich aus all dem gelernt?
Aus der Zeit, in der ich meine Mutter begleitet habe, habe ich enorm viel gelernt. Ich habe mir Hilfe geholt, habe mit Freunden mein Leid geteilt, habe immer wieder Lösungen gefunden, habe eine andere Dimension der Wahrheit kennengelernt, habe gelernt, dass Liebe keine Grenzen kennt, keine Scham

Es war eine wichtige Zeit und jede Minute mit meiner Mutter war wertvoll. Als sie zwischen zwei Hirntumor OPs an einer Hirnblutung verstarb, war ich zerrissen von zwei Gefühlswelten:
Die Trauer über ihren Tod und den Verlust einerseits und die Erleichterung über ihre Befreiung aus ihrem Körpergefängnis auf der anderen Seite.

Dank der Tatsache, dass ich sie nach bestem Wissen und Gewissen begleitet hatte, konnte ich mich frei von schlechtem Gewissen von ihr verabschieden. Wer schon mal einen nahestehenden Menschen verloren hat, kennt diese allzu menschlichen Gefühle sicherlich.

In welcher Phase auch immer Sie gerade Ihren Angehörigen begleiten:
Ich wünsche Ihnen alle erdenkliche Kraft, dass Sie es gut für Ihren Angehörigen, aber auch gut und selbstfürsorglich für Sie selbst überstehen.

 

Von Herzen

chancemotion by Carmen Uth

Carmen Uth

Ihre EmotionsExpertin

UNSER DANKESCHÖN

Magazin Fuer Sie

an Frau Inken Bartels,
Stellv. Ressortleitung Report & Reise, Mediengruppe Klambt
für das tiefgründige Interview und den gelungenen Artikel.

Über die EmotionsExpertin

Dipl. Oec. Carmen Uth

Carmen Uth - chancemotion ERFOLG magazin 500

EmotionsExpertin & EmotionsJournalistin

Eine der 500 wichtigsten Köpfe der Erfolgswelt 

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