Zukunft Personal: Digital Mindset • digitale Werthaltung

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Zukunft Personal: Digital Mindset • digitale Werthaltung

Digitale Werthaltung in der digitalen Arbeitswelt mit Kollege Roboter

Kollege Roboter, digitales Arbeiten oder Recruiting 2020: Ausgebuchte Messe Zukunft Personal 2017 startet mit Innovationsfeuerwerk…

Zu dem Programm auf Kongressniveau gehörte auch folgende Talkrunde:

♦️ Prof. Dr. Tobias Kollmann, Inhaber Lehrstuhl für E-Business und E-Entrepreneurship, Universität Duisburg-Essen
Thema: Opening Keynote Speaker „Digitale Köpfe als Erfolgsfaktor Deutschland 4.0“

♦️ Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Philosoph und Staatsminister a.D.
Thema: Keynote Speaker „Ethik der digitalen Transformation“

♦️ Dirk Müller, Managing Director Schacht One
Thema: Digitalisierungsprojekte in Unternehmen – Praxisbeispiele

♦️ Prof. Dr. Stephan Fischer, Studiendekan Human Resources Management (MSc), Direktor Institut für Personalforschung an der Hochschule Pforzheim, Vorsitzender der Jury des HR Innovation Awards
Thema: HR Innovation Award

♦️ Ralf Hocke, Geschäftsführer, spring Messe Management (Veranstalter der Zukunft Personal)
Themen: Zahlen, Fakten und Entwicklung der Zukunft Personal 2017, Der Mensch im Mittelpunkt – Veränderungen der Unternehmenskultur im digitalen Wandel

♦️ Moderation:
Thomas Ramge, Technologie-Korrespondent des Wirtschaftsmagazins Brand-Eins

Auszüge der Statements in der Talk-Runde:
✅   Digitalisierung erfordert erhöhte Risikobereitschaft in den Unternehmen

✅   Digitale Kompetenz ist ein interdisziplinäres Thema

✅   Digitalisierung beruht auf Bewußtsein bei Mitarbeitern

✅   Wichtig: Leuchttürme schaffen

✅   Wenn das „Warum“ geklärt ist, zählt nicht nur das „Was“, sondern auch das „Wie“

✅   Digitalisierung braucht „corporate“ work: Ein geschützter Raum, in dem das Unternehmen seine Essenz = Mitarbeiter, Marke usw. entfalten kann

✅   Eine Mässigung zwischen den „Apokalyptikern und den Euphorikern, um konsequent die Digitalisierung für eine bessere Welt einzusetzen

✅   Verständnis, dass Digitalisierung kein Gegenüber ist: Siri ist kein Gesprächspartner

✅   Entwicklung anstreben, die dem Menschen dient

✅   IOT [Internet of things] reicht nicht als Ansatz für Digitalisierung

✅   Mehr Fokus auf: „Was erreiche ich an Wertschöpfung gegenüber einem Nachfrager?“

✅   Treiber seien in erster Linie die Vorstände und Geschäftsführer

✅   Digitale Transformation ist keine IT-Frage!

✅   Politischer Aspekt: Die digitale Infrastruktur

Über die Zukunft Personal 2017

Neue Perspektiven: 770 Aussteller zeigen in vier Hallen der Kölnmesse ihre aktuellen Produkte und Dienstleistungen
Neue Impulse: Julian Nida-Rümelin (StM a.D.), Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar und Chief HR Officer Gary Kildare (IBM) in Keynotes zu Trendthemen wie Ethik der Digitalen Innovation, Künstliche Intelligenz oder Big Data
Neues Benchmarking: Zum zweiten Mal kürt der HR Innovation Award wegweisende Ideen und Konzepte unter mehr als 100 Bewerbern

Wie werden wir in Zukunft arbeiten?
Und was bedeutet das für die Personalarbeit schon heute? Unter dem Motto „work:olution – moving minds“ widmet sich die Zukunft Personal diesen Fragen und ist dabei die Plattform für das aktuelle Topthema der Personalbranche schlechthin: Arbeiten 4.0. Rund 770 Aussteller und Kooperationspartner präsentieren vom 19. bis 21. September 2017 in Köln ihre Produkte für innovatives Personalmanagement. Praxisnah und fachlich auf höchstem Niveau gibt die Messe wertvolle Impulse, die Arbeitswelt zukunftssicher weiterzuentwickeln.

„Die Zukunft Personal hat jedes Jahr den Anspruch neu, innovativ und inspirierend zu sein“, so Ralf Hocke, Geschäftsführer von Zukunft Personal-Veranstalter spring Messe Management. „Dass wir diesem Anspruch gerecht werden und auf Wachstumskurs sind, bestätigt der weitere Zuwachs bei den Ausstellerzahlen auf 770. Daraus resultiert ein Flächenzuwachs um sieben Prozent auf 37.500 qm2 und die Software- und Recruiting-Hallen sind ausgebucht.“ Zudem würden 17.000 Besucher erwartet, ergänzt Hocke.

HR Innovation Award unterstreicht Innovationskraft der Branche
Die Innovationskraft der HR-Branche zeigt sich auch in über 100 Bewerbungen um den HR Innovation Award. Fünfzehn anerkannte Experten aus Wissenschaft und Praxis haben die eingereichten Vorschläge nach sechs klar definierten Kriterien,
wie Innovationsgrad & Alleinstellungsmerkmale, Marktpotential, HR Branchennutzen, Implementierungsaufwand, Wirtschaftlichkeit sowie wissenschaftliche Grundlage bewertet. „Unser Ziel war es, Innovationen, bei denen der disruptive Charakter im Vordergrund steht, in insgesamt acht Kategorien zu benennen“, erläutert Prof. Dr. Stephan Fischer, Juryvorsitzender und Direktor Institut für Personalforschung, Hochschule Pforzheim.
Die Gewinner sind:
Kategorie „HR Services & Operations“: Selfapy (Start-up) und LearnChamp (Grown-up),
Kategorie „Recruitung & Consulting“: Talentcube (Start-up) und Eckert Schulen (Grown-up),
Kategorie „Software & Hardware“: function (HR) (Start-up) und aconso (Grown-up),
Kategorie „Training & Learning”: everskill (Start-up) und ML (Grown-up).

Start-ups und etablierte Unternehmen profitieren voneinander
97 Aussteller im „Start-up-Village“ machen die Zukunft Personal zum größten HR-Start-up-Hub Europas. Die Jungunternehmer geben etablierten Unternehmen Input als Innovationstreiber und Impulsgeber für HR-Technologien, Produkte und Dienstleistungen. Dirk Müller, Managing Director von Schacht One, der Digitaleinheit der Duisburger Family-Equity-Holding Haniel, erläuterte in der Eröffnungspressekonferenz, wie Unternehmen sich die Methoden von Start-ups zu Nutze machen können, um die digitale Transformation voranzubringen. „Start-ups haben andere Problemlösungsansätze und sind oft schneller in der Umsetzung. Ihre Methoden, beispielsweise das Design Thinking, greifen wir bei Schacht One auf und adaptieren sie an die Geschäftswelt von Haniel beziehungsweise den Geschäftsbereichen.“

Line-up mit Experten aus Politik und Wirtschaft
Mit den geladenen Keynote-Speakern konzentriert sich die Zukunft Personal auf die Integration der neuesten Technologien in unsere Arbeitswelt. So fordert Staatsminister a.D. Prof. Julian Nida-Rümelin in seiner Keynote einen digitalen Humanismus – und erklärt, wie diese Philosophie die Arbeitswelt von morgen praktisch verbessern wird.

Ranga Yogeshwar
Auch Ranga Yogeshwar, einer der führenden Wissenschaftsjournalisten Deutschlands, konzentriert seinen Vortrag auf den Menschen: Die Digitalisierung muss ihm dienen, nicht umgekehrt. Gleichzeitig wirbt er für die Chancen, die der digitale Innovationsschub unserer Gesellschaft eröffnen wird.

Zusätzlich zur journalistischen und wissenschaftlichen Perspektive bietet die Messe Raum für Beispiele aus der betrieblichen Praxis. So widmet sich Gary Kildare, Chief HR Officer von IBM Europe, in seinem Vortrag dem effektiven Zusammenspiel von Künstlicher Intelligenz und Personalmanagement.

Vortragsprogramm mit intensivem Praxisbezug
Die Besucher erwartet auf der Zukunft Personal 2017 drei Tage lang ein Agenda Setting der Superlative. Neben den Speakern in der Keynote Arena wartet die Messe mit weiteren Experten in mehr als 450 Vorträgen, Impulsreferaten und Podiumsdiskussionen auf. Drei Trendforen widmen sich intensiv den Themen Recruiting, Digital Culture sowie Corporate Learning & Working. Praxisnahe Workshops und Guided Tours, etwa von IBM Watson oder SAP, machen den Fortschritt erlebbar.
Darüber hinaus können die Fachbesucher auf der Messe wegweisende Technologien wie kognitive Systeme und deren Einsatz im Recruiting ausprobieren.

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  • Der Angst vor Corona & Co. mutig begegnen und Vertrauen pflegen
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  • Kein Bock auf zähe Begegnungen und Gespräche? Bedürfnisse erkennen und andere für sich gewinnen
  • Konflikte frühzeitig erspüren, deeskalieren und gemeinsam Ziele erreichen
  • [Alte] Verletzungen durch Vergebung souverän abschließen
  • Vorrausschauend persönliche Brennpunkte erkennen und Burnout verhindern
  • Autsch! Abgrenzung von emotionalen Schmerzen, ohne Ausgrenzung anderer
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