Edgar K Geffroy: Antrieb Mittelstand “die digitale Wachstumsinitiative”

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Edgar K. Geffroy (links im Bild)

Ein europaweit renommierter und erfahrener Keynote Speaker.

In diesem Interview vom 21.09.2013, unmittelbar vor dem Vortrag “Der Triumph des digitalen Kunden” zum Convent “die digitale Wachstumsinitiative” im Haus der Wirtschaft in Stuttgart, reden wir über den Umgang mit Emotionen.

Welche Bedeutung hat das Thema Emotion für Ihr Leben?

Edgar K. Geffroy: Wenn ich Alles auf Eines reduzieren müsste, dann ist das Thema Emotionen der Schlüssel für Alles. Ich bin selbst NLP-Master, insofern bin ich nicht ganz unbedarft auf dem Gebiet. Entspricht auch meiner Grundthesen: „Erfolge entstehen imKopf. Misserfolge genauso.“ Also es bündelt sich alles um die Gefühlswelt, die Emotionen sind nicht alleine nur in der Gefühlswelt, aber die Gefühlswelt spielt dabei eine ganz zentrale Rolle. Und es ist wirklich die Sicht der Dinge, die man da rein gibt. Es hat gar nichts mit Objektivität zu tun. Also insofern würde ich das Alles auf Eines reduzieren. Heißt, mein Leitsatz heißt: „Erfolge entstehen im Kopf“, d.h. alles ist davon abhängig, wie wir denken, wie unsere Art zu denken ist und wie wir mit Emotionen umgehen. Das ist ein ganz wahres Thema. Ich glaube, das ist entscheidend, ja.

 

Was verstehen Sie unter Emotionsmanagement?

Edgar K. Geffroy: Das ist eine gute Frage. Das habe ich mir vorhin auch schon gestellt, weil Emotionsmanagement –ich glaubeja, immer alles zu wissen nach 30 Jahren Erfahrung –aber, ich finde die Begriffsdefinition nochmal gut. Kann man Emotionen überhaupt managen? Damit fängt also die ganz erste zentrale Frage an. Weil, wenn Sie erfolgreich sein werden, dann besetzt man ein Wording –ein Keyword und das ist in dem Fall Ihr Keyword: Emotionsmanagement. So und das ist die erste Frage –in sich selbst –„Emotionen, kann man die managen?“. Das ist ja in sich eine Nicht-Gleichung, was die ganze Sache dann schon wieder spannend macht. Ich glaube schon, dass man in der Lage sein wird, eine Disziplin zu entwickeln, mit Emotionen umzugehen, also Emotionen selbst zu entwickeln. Und wenn man da eine Systematik verschafft, dann kann es eben dann in solchen Situationen sehr stark helfen. Aber ich beschäftige mich vielleicht viel intensiver mit solchen Themen, als Sie vielleicht auf den ersten Blick annehmen können. Weil mein Thema ist jetzt nur heute Thema Internet, weil es heute Internet ist. Aber mit dem Thema habe ich mit „ich will nachoben“ beschäftigt, dazu habe ich ein Buch geschrieben.

 

In welchem Bezug stehen Professionalität und Emotionsmanagement zueinanderaus Ihrer Sicht, wenn wir es jetzt so betrachten, wie Sie es gerade geschildert haben?

Edgar K. Geffroy: ja, was ist heute Professionalität? Also da kommen Sie ja ganz schnell in ein ganz kritisches Thema rein: „ist Professionalität im Management zu funktionieren, wie eine Maschine?“ Da gibt es zwei, die haben sich gerade in der Schweiz umgebracht. Dann gibt es das Phänomen des Burnout-Themas, Tendenz-dramatisch zunehmend. Das heißt, auch im Topmanagement, allerdings überall kommt man mit den Emotionen nicht mehr richtig klar und zieht dann eine Reißleine, im Beispiel jetzt ganz aktuell, in der Schweiz passiert, von zwei Topmanagern, den Selbsttod zu suchen, was ich nicht verstehen kann. Aber das zeigt die Dramatik oder die Problematik,die in dem Thema drin ist. Letzten Endes entscheiden ja dann die Gefühle, auch über einen Freitod und insofern ist das schon heftig. Eines der ganz großen Probleme unserer Zeit, die wir gerade haben.

Über die EmotionsExpertin

Dipl. Oec. Carmen Uth

EmotionsExpertin

EmotionsJournalistin

 

Karriere Entwicklung

Vertriebsassistentin

Vertriebsbeauftragte

Exportleiterin

Manager International Sales

Seminarleiterin & Speaker

Unternehmerin & Autorin

 

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