Stefanie Schneider, Emotion: Die Brücke zu anderen Menschen

Ein Interview mit Stefanie Schneider, Stefanie Schneider ist als Landessender-Direktorin vom SWR, Südwestrundfunk auch eine der 100 Spitzenfrauen von Baden-Württemberg.Ihr Tipps: Mensch bleiben, trotz allem. Und Networking, über den eigenen Tellerrand hinaus denken und Angebote annehmen.

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Stefanie Schneider (rechts im Bild)

Landessenderdirektorin BW und stellvertretende Intendantin des Südwestrundfunks in Stuttgart

Menschen, die Sie beeindrucken: wie gehen diese mit ihren Emotionen um?

Stefanie Schneider: Menschen, die mich beeindrucken, haben Emotionen und ich kann es erkennen. Menschen, die keine Emotionen erkennen lassen, beeindrucken mich auch nicht. Aber natürlich erwarte ich auch von jedem, der mich beeindruckt, dass er seine Emotionen im Griff hat.

Glauben Sie, dass es generell ein wichtiges Thema für Menschen ist?

Stefanie Schneider: Ja klar, das ist die Brücke zu anderen Menschen.

Was sind die 3 wichtigsten Emotionen, die Sie mögen?

Stefanie Schneider: Freude ist eine Emotion, die ich sehr mag. Lachen können, nehme ich auch dazu und ich mag Empathie, Einfühlungsvermögen, um zu verstehen, was andere empfinden.

Was tun Sie dafür, um „gute“ Emotionen möglichst oft auskosten und genießen zu können?

Stefanie Schneider: Ich versuche, möglichst authentisch zu sein und Emotionen mit meinen Kollegen als Thema anzusprechen. Ich sage meinen Mitmenschen ganz klar, was ich möchte, das gibt mir ein gutes Gefühl.

Stefanie Schneider ist als Landessender-Direktorin vom SWR, Südwestrundfunk auch eine der 100 Spitzenfrauen von Baden-Württemberg.

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